Tee selber machen - Die eigenen Teekreationen - besonders lecker und gesund

Der aktuelle Trend wendet sich der Natürlichkeit und Gesundheit zu. Kaffee und Schwarzer Tee waren lange beliebte Genussmittel, wohingegen der wohltuende Kräutertee nur bei Krankheit aus dem Schrank kam. Das Sehnen nach einer gesunden Lebensweise, die mehr Energie und Wohlbefinden verspricht, ändert dies gerade und führt Kräutertees ins Rampenlicht. Diese warten mit vielen wohltuenden sekundären Pflanzenstoffen und ätherischen Ölen auf. Gekaufte Teesorten sind durchaus mit Fertiggerichten vergleichbar, denn weder Anbaubedingungen, Düngung, Pestizide noch die Menge einzelner Bestandteile sind erkenn- und steuerbar. Die Lösung ist, eigene Teekreationen mittels Dörrgerät selber herzustellen. 

Im Garten, auf dem Balkon und sogar am Küchenfenster können Sie mit wenig Aufwand Kräuter züchten und ein Spaziergang in Wald und Wiese liefert weitere Zutaten. Achten Sie beim Trocknen auf eine ausreichende Luftzufuhr, damit die gesammelten Komponenten fürs ganze Jahr konserviert werden können. Einfach, wetterunabhängig und sicher geht dies mit einem Dörrgerät. Beim Dörren lässt sich die Temperatur gradgenau einstellen und für ausreichend Luftzufuhr ist durch eingebaute Ventilatoren gesorgt. So entsteht ein sicheres Lebensmittel für die ganze Familie - frei von Schimmel, Pestiziden und unbekannten Substanzen.

Eisbedeckter Pfefferminztee

Kräuter immer in den Morgenstunden sammeln

Kräuter zu sammeln ist eine beruhigende Tätigkeit, die ein neues Lebensgefühl vermittelt. Es ist eine ganz eigene Erfahrung, wieder etwas selber herzustellen und von der Ernte bis zum Genuss zu begleiten. Aber beachten Sie dabei: Kräuter und Blütenblätter weisen immer in den Morgenstunden die höchste Konzentration ätherischer Öle auf. Damit die morgens gesammelten Zutaten für ein leckeres Aroma sorgen, sollten Sie sie schonend und noch am Erntetag in Ihrem Dörrautomat trocknen. Hohe Temperaturen sind ungeeignet, da dabei die ätherischen Öle verdampfen und einen faden Kräutertee erzeugen.

 

Rosenblätter - ein sinnlicher Nachmittag im Flair vergangener Jahrhunderte

 

Eine Tee aus Rosenblättern ist mehr als nur ein wärmendes Getränk. Eine schmucke Teekanne über einem Stövchen, Teegläser oder blumenreich bemalte Tassen geleiten den Genusssuchenden in eine andere Zeit. Die im heißen Wasser schwimmenden Rosenblätter kommen einem gekonnten Blumenarrangement gleich. Besonders schön ist eine Mischung unterschiedlicher Farben, denn diese bleiben beim Dörren durchaus erhalten. Weiße Blätter, die mit kraftvollem Rot, zartem Rosa und fröhlichem Gelb kombiniert werden, zeigen die Komplexität der Rosen. Farbstoffe sowie die milden, blumigen Aromen gehen in den Tee über und erschaffen einen leichten Genuss. 

selbstgemachter Kamillentee

Hagebutten für die Immunabwehr

Nicht nur die Rosenblätter sind für Teekreationen geeignet, auch die Früchte, die Hagebutten, sind eine geschmackvolle Erfahrung. Den meisten seit der Kindheit bekannt, weckt der fruchtige Rote Erinnerungen und unterstützt ganz nebenbei Ihre Immunabwehr. Die Früchte sollten Sie vor dem Dörren von ihren Samen im Inneren, dem Juckpulver, befreien. Mit etwas Übung geht dies schnell von der Hand. Selbstverständlich brauchen die Hagebutten im Dörrautomat mehr Zeit, denn die saftigen Früchte müssen vollends austrocknen.

 

Lindenblüten - zarte Eleganz mit Kraft gegen Erkältungen

In Parks und Gärten sind Linden ein häufiger Anblick und während der Blütezeit ein Festmahl für bestäubende Insekten. Dem Menschen tun Lindenblüten besonders als Erkältungstee, gegen Grippe und Bronchitis gut, aber auch zur Stärkung der Immunabwehr ist er geeignet. Schon zwei Löffel getrocknete Blüten pro Tasse, sondern beim Übergießen mit kochendem Wasser ausreichend Schleimstoffe ab, die Hals und Rachen beruhigen. Gleichzeitig wirken die Glykoside der Lindenblüten gegen Entzündungen. Die höchste Konzentration der Wirkstoffe findet sich direkt in den Blüten, wohingegen das Flugblatt weniger Inhaltsstoffe enthält. In gekauften Tees wird dieses selbstverständlich mitverarbeitet, bringt es doch Masse: Bei Ihrer eigenen Teekreation ist es Ihnen selbst überlassen ob Sie die Blätter mitverarbeiten. Wie bei Kräutern ist der frühe Morgen die richtige Zeit zum Ernten. Emsige Bienen zeigen an, dass die Blüten frisch und inhaltsreich sind. Finden sich jedoch viele Insekten am Boden, ist dies ein Zeichen, dass der Baum seine Nektarproduktion bereits eingestellt hat. Gleichsam sinken kontinuierlich die Inhaltsstoffe. Obwohl vor allem gegen Erkältung, Bronchitis, grippale Infekte und Fieber bekannt, wirken Lindenblüten auch hilfreich gegen Menstruations- und Kopfschmerzen sowie Rheuma. Doch lädt er Sie durch sein leckeres Aroma auch einfach zum Genießen ein. 

Hagebuttentee

Brennnessel - Achtung wehrhaft!

Die mit Giftpfeilen bewaffneten Brennnesseln verfügen über eine Vielzahl wertvoller Vitamine und Mineralstoffe. Das macht die Brennnessel zu einem extrem gesunden Wildkräutertee, den Sie für Gesundheitskuren verwenden können. Seine blutreinigende, entschlackende und entwässernde Wirkung ist seit langem bekannt. Geerntet werden nur die Spitzen der Brennnesseln bzw. ganze Jungpflanzen. Nur wenige Teeblätter sind nötig, die nach dem Dörren und vor dem Überbrühen in einem Mörser zerkleinert werden. Nach einer Minute Ziehzeit treten die wertvollen Inhaltsstoffe aus. Brennnesseln sind nicht gerade Geschmackswunder, doch kombiniert mit Baldrian, Thymian, Lavendel oder anderen Teeblättern werden sie zu einem köstlichen Gesundheitstrank.

 

Bauchkrämpfe - natürliche Hilfe kommt

 

 

Ganz plötzlich, scheinbar ohne jeden Grund oder in Begleitung einer Magen-Darm-Infektion verderben Bauchkrämpfe selbst den schönsten Tag. Natürliche Tees zeigen ihre Wirkung und sollten stets im Haushalt vorhanden sein. Besonders empfehlenswert sind Zitronenmelisse, Fenchel, Nelken, Pfefferminze und Kamillenblüten. Einzeln oder in Kombination reduzieren sie Bauchkrämpfe und Übelkeit. Kochendes Wasser, mit einem Mörser zerkleinerte Teeblätter, Fenchelsaat, Nelken und Kamillenblüten und circa zehn Minuten Zeit: fertig!

selbstgemachter Löwenzahntee

Das Inhalationsbad - Tee ganz anders

Eine verstopfte Nase, Kopfschmerzen und Husten sind die klassischen Begleiter einer Erkältung. Ein Erkältungstee hilft, die Symptome zu reduzieren und mehr Wohlbefinden in die Krankheitsperiode zu bringen. Doch kann ein Kräutertee auch als Inhalationsbad genutzt werden. Besonders Kamillenblüten und Pfefferminze sind geeignet. Zubereitet wie ein Tee, neigen Sie Ihren Kopf über den noch dampfenden Sud. Beim tiefen Inhalieren löst sich der Schleim und freies Atmen wird wieder möglich.

 

Noch mehr wärmende Tee-Rezepte

Die vorgestellten Rezepte sind nur eine kleine Auswahl bekannter Teesorten. Doch gibt es noch viel mehr: Beruhigender Lavendeltee, geschmackvoller Ingwer, weihnachtliche Kreationen mit Apfel- und Orangenschalen, ursprünglicher Tannenwipfeltee, Salbei, Rosmarin oder eine Teekreation aus Wildkräutern wie Löwenzahn, Huflattich, Wiesenschaumkraut und vieles mehr. Ihrer Fantasie sind bei weiteren Rezepten keine Grenzen gesetzt.  


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